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MOBOTIX M16 Thermal


Welche Wärmebildkamera
ist die richtige?

In dieser Kategorie erhalten Sie die M16 in zwei verschiedenen Grundvarianten, einmal mit und einmal ohne Thermal Radiometrie. Außerdem haben Sie die Wahl aus drei verschiedenen Objektiven mit Bildwinkeln von 17°, 25° oder 45°. Ein größerer Winkel heißt in der Praxis, dass Sie einen breiteren Bereich mit geringerer Tiefenschärfe überwachen können. Möchten Sie hingegen ein eher schmales Areal mit hoher Tiefenschärfe überwachen, genügt ein geringer Bildwinkel. Wählen Sie einfach das passende Modell für Ihren konkreten Anwendungsfall.

Brauchen Sie Thermal Radiometrie?

Mit einer M16 Wärmebildkamera erkennen Sie sich bewegende Objekte auch im Dunkeln. Möchten Sie außerdem von automatischen Alarmen bei Über- oder Unterschreiten bestimmter Temperaturgrenzen profitieren? Dann benötigen Sie Thermal Radiometrie. Bei einem TR-Modell legen Sie bis zu 20 Ereignisse individuell fest, die einen Alarm auslösen. In Kombination können Sie außerdem ein optisches Überwachungsbild mit einem thermalen überlagern. Brandherde in der Abfallentsorgung, in Fabriken und in Lagerhallen erkennen Sie dadurch schon, bevor die Flammen tatsächlich lodern.


M16 Thermal mit Overlay

Unterschiede zur M15 Thermalkamera

Alle Kameras der M16 Reihe sind mit einem leistungsstarken Dual Core Mikroprozessor ausgestattet, der höhere Bildraten und damit einfachere Bildanalysen erlaubt. Außerdem können neben den Videocodecs MxPEG und MJPEG auch H.264-Streams erzeugt werden, die eine einfache Integration in die Videomanagement-Software von Drittanbietern ermöglichen. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass die Mx6 Kameras prinzipiell ONVIF-fähig sind und jetzt schon viele Grundfunktionen des neuen Schnittstellen-Standards erfüllen.

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